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MALERISCHE DÖRFER

Kos bietet einige der malerischten Dörfer der Dodekanes.  Eine Vielfalt an Kirchen, Moscheen, alten und mittelalterlichen Gebäuden weisen auf die Bedeutung der Insel hin geben Auskunft über die Vielfalt ihrer Bewohner im Laufe der Jahrhunderte.

Asfendiou
Asfendiou befindet sich am Berg Dikios, 14 km von der Stadt entfernt. 1.728 Einwohner leben in diesem Ort. Die Dorfgemeinschaft umfasst auch die folgenden Dörfer:
- Zia, 15.5 km von der Stadt entfernt.
- Lagoudi, 14 km von der Stadt entfernt.
- St. Dimitrios, 15.2 km von der Stadt entfernt.
- Asomatos, 14.5 km von der Stadt entfernt.
- Zipari, 8 km von der Stadt entfernt.
- Tigaki, 12 km von der Stadt entfernt. In der Nähe von Tigaki liegt eine Salzgrube. Die alten Siedlungen sind immer noch, zwischen den Bäumen auf der Bergseite versteckt, zu sehen.  Dort entspringen Quellen mit kristallklarem Wasser und dienen den Einheimischen als Trinkwasser und zur Bewässerung der umliegenden Landwirtschaft.

Zia
Das Dorf Zia liegt auf der Seite des Berges Dikaios und besitzt viele natürlichen Quellen. Der Gesang endemischer Vögelarten schenkt den kleinen Pfaden und weißen Häusern einen besonderen Zauber.

Mastihari
Mastihari ist eine kleine Küstengemeinde mit Hafen für kleinere Fähren, welche regelmässig Kos mit der Nachbarsinsel Kalymnos verbinden.

Kardamena
Kardamena ist 25 km von Kos Stadt entfernt. Landwirtschaft und Fischerei gehören hier zur hauptsächlichen Beschäftigung der Einwohner. Im Norden liegt eine Burg, sie wurde von Christen bewohnt.

Kefalos
Kefalos liegt 45km von Kos Stadt entfernt. Es ist das westliche Dorf der Insel. Auf einer Böschung erbaut, liegt es nur einen Kilometer von der Kamari - Küste entfernt. Hier befindet sich einer der schönsten Strände der Insel.

Pyli
Pyli, das 15.6 km entfernt von Kos Stadt liegt, hat ca. 1.816 Einwohner. Es lohnt sich an der Abzweigung der Hauptstrasse, die zu den Dörfern führt, anzuhalten und den See, an welchem sich Enten vergnügen, zu bewundern. Pyli beinhaltet ebenfalls die kleinen Ortschaften Amaniou und Konidario. Die Einwohner beschäftigen sich auch hier hauptsächlich mit der Landwirtschaft. Sie haben eine sehr ergiebige Ernte dank des reichlich vorhandenen Wassers aus zwei Quellen, die des Harmilos einem König der Insel in der Antike. Ausserdem findet man in Alt-Pyli eine frühe christliche Basilika die vom Heiligen Christodoulos errichtet wurde und die historische Burg des Dorfes. Darüber hinaus, entdeckte Luciano Lauvrenzi im Jahre 1928 in Amaniou das Heiligtum zweier Elevsinischer Gottheiten.

Antimahia
Antimahia (25 km entfernt von der Stadt) liegt auf einer Ebene unweit von Mastihari. Nur 3 km von dort entfernt befindet sich eine venezianische Burg und zwei gut erhaltene byzantinische Kirchen.
 

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